Stau „fahren“..

Ich fahre gerne Auto.

Punkt.

Und mit meinem neuen Tuk-Tuk, welches nun schon ein ganzes Jahr bei mir ist, macht das Auto fahren sowieso Spass.

Aber => Wenn ich für eine anderthalb Stunden Strecke über dreieinhalb (3.5) Stunden habe, finde auch ich langsam das dem Guten genüge getan ist.

Am Samstag hatte ich mal wieder einen Bern Tag geplant. Ein Bern Tag bedeutet für mich, möglichst viele Dinge in Kurzer Zeit in der Umgebung Bern zu erledigen.

Also wird der Tag fast minutiös geplant, damit alle Termine eingehalten werden können.

Normalerweise klappt das prima. Für die Strecke berechne ich von Anfang an mal zwei Stunden, damit der Verkehr schon einberechnet ist. Da kanns mal passieren, das daraus zweieinhalb Stunden werden, ist auch ok. Das ich für die Strecke dann aber doppelt so lange habe wie normal wäre, resp sogar viel länger hab ich aber noch nie erlebt.

Da mit der 2 Stündigen Verspätung meine ersten beiden Termine ins Wasser gefallen sind, gings direkt zum dritten Termin, das Abendessen in Bern.

Zum Glück sind meine Berner so flexibel und To Do 1 und 2 waren auch an To Do 3 beteiligt. =)

Und zum Glück hatte ich noch ein paar Stunden Hörbuch dabei 😉

 

Übrigens, der aktuelle Tachostand, nach einem Jahr Auto fahren:wpid-DSC_0046.jpg

Nicht schlecht, wenn man nur ab und an nach Bern fährt.

(Und im Stau steht)

 =)