Gesammelte Werke vom Greenfield 2019

„bisch du mit dene scho ufem gländ?“

  • wenn chrigi ne sprachnachricht schickt ohne vorgeschichte… mit „dene“ sind ich und meine schwester gemeint

„du hesch es mega weichs loch“

  • hier ging es um die lücke, die man am hals hat, um einen luftröhrenschnitt vorzunehmen..

„da inne gits wixxer…“

  • die ganz begeisterte kollegin von kollegen, die in den winston-doom rennt.. bis ich bemerkt habe, das es um „glitzer“ ging xD

„wede es cocktail chleid hesch, de muesses eifach gäbig si zum absprütze“

  • damit war eigentlich wasser und ein schlauch gemeint

„mier si da grad em froue dürenä…“

  • klein ivi durfte mit dem tinder-profil ihres abf spielen

„pädels bumsi fürs wuchenänd“

  • wenn die neue freundin von einem chübäl freund denkt, das dich der cousin von deinem besten freund doch eigentlich übers wochenend behalten kann =)

enrico palazzo

  • ehm, ja… wenn ich das lese, muss ich einfach lachen. kennen tu ichs immer noch nicht, aber irgendwas mit nackte kanone. und ich sehe vorallem wie die gruppe jungs herumhüpft xD dank den hinweisen von zweien der partymachern, hab ich nun auch ne ahnung um was es hier geht. wer auch so planlos ist, wie ich es war, machte gucke hier: Enrico Palazzo YT

„wes louft, de loufts, das seit d lütschine o“

  • die tiefgründigen gedanken von mürggu zum leben. die lütschine ist übrigens ein fluss.

„hei, di kenni vom letschte jahr, i erchenedi a dim huet“

  • jep 😉

„vrmisst öper a chrigel im jäggli“

  • also ds jäggli sicher….

„chübel! …. eh, i ha gmeint chübel?“

  • wichtige ungerschide mit dene satzzeiche 😀 ds einte heisst „chum mier sufe“ das angere „wo sit dier aui“ 🙂

„pädel, dis bumsi het grad meier sini wurscht putzt“

  • wenn die kokosmargerine darüber zerläuft…. xD

Meier heisst neu „Feriewohnig“

ich heisse jetzt „Tamara Buschmann“

  • wenn leute so tun, als könnten sie sich nicht mehr genau an dich erinnern und irgendeinen namen für dich erfinden
  • und da kommt dann die frage auf, wäre das nicht ein guter pornostar name?

 

„ds Tamy isch scho huere dicht“ – „de wehrt si sich nüm“

  • ehm.. ja =D

„mache mier när es schwigebier für pädel?“

  • er sei von einer zeltstange durchbohrt worden… hat eigentlich jemand dieses „schweigebier“ noch getrunken?

„das isch di schwangeri rahel“

  • waaaas, wirklich? sie hat sooooonen Bauch gehabt xD

 

„chasch du norwegisch?“

  • und dann verstand ich kein wort mehr

 

„Milf“ heisst „M. i love forever“

  • ehm, ja. nicht so ganz.. aber hey, immerhin ist es auch nicht der name meines kindes 😉

 

„schöns grüens outo“

  • wenn dich alte bekannte knapp im auto erkennen und auf gut glück mal schreiben 🙂

 

„i ha dänkt ’scheiss drauf uf vorteilhafti bilder'“ – „ah, drum hesch es bild vo mier dri ta?“ 

  • Sori Dänu 🙂

 

Vorübergehend ist der Blog nicht in Betrieb

Liebe/r Besucher

Dir/ Euch ist eventuell aufgefallen, das hier Ruhe herrscht.

Das liegt daran, das ich aktuell kein grosses Bedürfnis verspüre, diesen Blog zu befüllen, irgendwelche Ereignisse zu dokumentieren oder überhaupt zu schreiben.

Daher wird der Blog bis auf weiteres auch nicht gefüllt werden.

Ich danke für euer Verständnis.

E.

Book: Die Tintenwelt Reihe

Als 400. Beitrag hier auf dEvEli.ch möchte ich euch von einer tollen Wörterwelt berichten:

Als ich vor ein paar Monaten von jemandem die Tintenwelt Reihe geschenkt bekam, wusste ich noch nicht, das ich mit diesen Büchern in eine komplett neue Welt eintauchen würde.

ich lese ja eigentlich gerne und viel, bin aber seit unser Krümel da ist nicht mehr so ein Bücherfresser, wie es früher mal war. Für diese Bücher musste ich aber eine Ausnahme machen, da es zeitweise gar nicht möglich war, das Schriftstück aus den Händen zu legen. Danke dafür an Cornelia Franke, die Autorin der Reihe.

Ich kannte den Film „Tintenherz“ mit Brandon Fraser, aber wusste bis dahin gar nicht, das es noch weitergehen würde mit der Geschichte rund um den Buchbinder Mo und seiner Familie.

Als dann jemand aus Winterthur die Bücher zum verschenken angeboten hat, freute ich mich riesig, als ich diese haben konnte. Schon der tolle Schuber hatte es mir angetan.

Das erste Buch erzählt die Geschichte, wie sie im Film erzählt wird.

Da ich Spoiler vermeiden möchte, möchte ich auf die Geschichte selber gar nicht gross eingehen.

Das Buch ist super spannend geschrieben, ab der ersten Seit ist man in der Geschichte und fiebert mit.

Nach einem tollen Ende im ersten Buch, geht es schnell weiter im Zweiten, für welches man die Realität verlässt und in eine andere Welt abtaucht.

Die Ideen waren zeitweise so schön und doch so grausam, das ich nicht wusste, ob ich weinen oder lachen soll beim Lesen. Der Name des Buches hätte eigentlich eine Vorwarnung sein sollen, das es im zweiten Teil etwas gewaltsamer zugehen würde. Und doch hat gerade die Tatsache, das so viel Böses passiert, die Geschichte irgendwie realer gemacht.

Beim dritten Band hätte ich fast angefangen Fingernägel zu kauen. Doch ich mag meine Fingernägel viel zu sehr und vor allem finde ich abgekaute, eigene Nägel sowas von irritierend, das ich es dann doch sein lies.

Auf jeden Fall hatte ich bis zum Schluss Angst, dass die Geschichte nicht endet wie erwartet, sondern immer noch ein Schrecken obendrauf geschrieben wird. Hätte in diesem Buch durchaus sein können und wäre auch nicht falsch gewesen. Trotzdem bin ich aber froh, hat es geendet, wie es geendet hat.

Viele Wort und doch nichts gesagt.

Auf jeden Fall kann ich die Buchreihe zur Tintenwelt weiter empfehlen. Und leider ist es mir nicht möglich, die Bücher weiter zu verschenken, da ich irgendwann wieder in diese Welt abtauchen möchte. Dann dann vorbereitet und doch nicht auf die vielen Wendungen eingestellt. Und weil der Schuber einfach zu toll aussieht.