Rezeptbuch aus der Migros

Mal was anderes zum Thema „in der Küche“:

rezeptbuch

Vor ein paar Wochen gab es im Migros eine Aktion mit einem hübschen Rezeptbuch. Leider habe ich aber im so viel Glück im Migros Neuwiesen und genau dort gibt es die Aktionen nicht, welche in allen anderen Winterthurer Migros gelten nicht.

genau so, wie es angeblich keine Edamame gab, obwohl sogar in kleinen 2Ms das Produkt zu kaufen ist. Egal.

auf jeden Fall stehe ich in der Migros mit einem Bild des obigen Rezeptbuch, weil ich doch endlich meine gesammelten Kochpost Rezepte einordnen möchte. Aber die Verkäuferinnen haben diesen Ordner noch nie gesehen und sind der Meinung, das müsse wohl eine Aktion der Migros in Zürich sein. WtF, warum sollte diese Aktion in Zürich stattfinden, wenn ich mich nur über Winterthurer Produkte und Aktionen informiere? Wenn das so sein sollte, dann ist eure Page und App ziemlich ka**e.

Ich stehe also da, mit dem Plan meine Rezepte einzuordnen.

Also suche ich statt des hübschen Rezepteordners mal die Papeterieabteilung und finde einen unscheinbaren, schwarzen Ordner in der richtigen Grösse und dazu passende Mäppchen zum einordnen. Kostenpunkt alles in allem ca 3 – 4 sFr. Tja, selber schuld wenn ihr mir nicht die teure Variante verkaufen wollt.

Nun habe ich meine Rezepte eingeordnet, in einem schlichten Ordner, der genau so gut passt, wie es „das Rezeptbuch“ auch getan hätte.

Und freue mich über die Tatsache, dass in meiner Küche wieder ein bisschen mehr Ordnung herrscht, egal mit welchem Ordnungssystem.

 

Books: Der Junge im gestreiften Pyjama…

Ein nettes Buch, super interessant geschrieben, schön erzählt und man fühlt mit dem kleinen Jungen, von dem die Geschichte erzählt, mit.

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Traurig dabei ist die Tatsache, das die Geschichte während des 2. Weltkrieges erzählt wird, und der Junge sich dessen gar nicht bewusst ist. Anhand diverser Wörter findet man bald heraus, das sein Vater mit Adolf Hitler (dem Furor.. (bis ich DAS mal getscheggt habe 😉 )) engen Kontakt hatte und ein ranghoher Kommandant in der Nazi-Armee, welcher mitsamt seiner Familie nach „Aus-Wisch“ gesandt wurde, um dort nach dem Rechten zu sehen.

Die Geschichte ist sehr kurz, (Mini-Buch a ca 235 Seiten = 1Tag bis gelesen) trotzdem lässt sie einem nicht los und man kommt öfters mal ins Grübeln.

Wer also mal die kindliche, naive Ansicht zum 2. Weltkrieg lesen möchte, sollte sich den Tag zeit nehmen. Es lohnt sich!