Film: Life (2017)

Während einer Marsmission entdeckt die von Dr. Miranda North (Rebecca Ferguson) angeführte Besatzung der Internationalen Raumstation ISS in einer Gesteinsprobe einen außerirdischen Organismus, den der Mikrobiologe Dr. Hugh Derry (Ariyon Bakare) isolieren kann. Eines Tages greift die im Labor stetig wachsende Kreatur die Crewmitglieder an und schafft es sogar, aus dem Quarantänebereich zu entkommen. Erzählerische Innovationen bietet der spürbar vom Science-Fiction-Klassiker Alien beeinflusste Weltraum-Thriller nicht. Punkten kann er allerdings mit Hochspannung, einem überzeugenden Szenenbild und einem effektiv unheimlich gestalteten Monster-Wesen.

Filmkritik gab es hier schon länger nicht mehr. Die muss nun aber einfach sein.

Wir haben letzte Woche mal Holly Star auf unserem TV aktiviert und sind nun am testen, ob diese App auf unserem TV eine Ergänzung zu Netflix sein könnte, da auf Holly Star auch neuere Filme für günstige 4.- ausgeliehen werden können.

Auf jeden Fall haben wir über Holly Star den Film „Life“ gemietet und daher nun ein paar Gedanken zum Film (ACHTUNG, könnte Spoiler enthalten):

  • Wäre ein Quarantänelabor auch tatsächlich als solches eingerichtet (nämlich absolut isoliert vom Kreislauf der restlichen Raumstation), wäre dieser Film nach einem Todesfall fertig und daher wohl langweilig.
  • Müsste es in einem Quarantänelabor im Weltall nicht ein „Säuberungsknopf“ haben?  Also einmal drücken und es wird ausgebrannt, schockgefroren, whatever… damit man wieder eine saubere Laborumgebung hat.
  • Lässt man einen kontaminierten Freund im Quarantänelabor sterben, oder geht man das Risiko ein, eventuell selber kontaminiert zu werden und so einen ganzen Weltraumeinsatz zu gefährden?
  • Hat eine Rettungskapsel einen Selbstzerstörungsknopf?
  • Sind querschnittgelähmte Personen geeignet für die Arbeit im Weltall?
  • Und der wichtigste Gedanke von Allen: Wann kommt Life 2 ins Kino 🙂

Habr ihr Life gesehen und sind euch auch lustige Gedanken dazu gekommen?

Ich fand den Schluss sehr toll, wie das Problem mit dem Eindringling gelöst wurde und überhaupt die Ideen dabei.

Trotzdem wäre es kein Film, der von mir nochmals geschaut werden müsste.

 

Nutshot Crowdfounding

Ihr lieben, ich mache aktuell beim Projekt eines Freundes mit, welcher in und um Winterthur herum einen Zombiefilm dreht.

Heiko ist in der Horrorszene der Schweiz kein unbekannter und hat schon einige lustige und sehr trashige Filme und Tv Shows gemacht.

Sein neustes Werk sucht nun via Crowdfounding (das ich gemacht habe, daher eventuell nicht ganz so perfekt) ein paar Booster, damit die nächsten Drehtage im Trockenen sind.

Jeder von uns hat bestimmt schon mal für irgend einen seich 20.- ausgegeben, daher wäre es toll, wenn ihr für unseren Seich 21.- ausgeben würdet und unser ewiger dank, inkl eurem Namen im Abspann ist euch gewiss.

Ihr dürft natürlich auch Anonym oder mehr spenden 😉

 

Hier noch das Poster zum selber ausdrucken und aufhängen:

Nut Shot Poster zum Ausdrucken

The Visit Gewinn von DayDeal

Manchmal vergesse ich, wenn ich mal wieder irgendwo bei einem Wettbewerb mitgemacht habe und dann plötzlich ein Paket auf der Post kommt, mit lustigen Inhalt.

Dienstag Abend hatte ich ein Päckchen in der Post, mit dem Absender DayDeal. Da ich wusste, das ich nichts bestellt hatte (zur Abwechslung), ich aber am Montag an einem Wettbewerb teilgenommen habe (was im nachhinein merkwürdig wäre, wenn das Paket am Dienstag auf der Post ist), bin ich davon ausgegangen, das es sich um einen Gewinn zum Film „Alles steht Kopf“ handelt.

Beim Öffnen des Briefes musste ich plötzlich laut lachen. Ich habe zwei Kinotickets für „The Visit“ gewonnen.

Der einzige Film seit langem, der tatsächlich total HORROR war und auch nach dem Film beim Gedanken daran total gruselige Schauer den Rücken hinab gelaufen sind.

Schade nur, das wir den Film am Freitag vorher schon gesehen haben. Aber es gab dazu ein Shirt. Und nochmals Kinotickets.

Und so sind wir total mutig nochmals ins Kino, um eine super gruselige Oma und einen etwas eklige Opa zu beobachten, die ihre Enkel ziemlich auf Trab halten. Nur damit ich das Shirt zum Film tragen kann =D

Ich kriege nun schon Gänsehaut beim Gedanke an die Grossmutter. Bhü.

Da war ich doch direkt froh, konnte ich noch zwei Teenies im Kino an’schten, die doch tatsächlich während dem gruseligsten Horrorfilm ever am Quatschen waren. In normaler Lautstärke. Im Kino! (Und noch toller war es, da es mich nicht gestört hat, die Teenies böse, richtig böse, anzugucken, und sie erschrocken zurück geglotzt haben, den ICH hatte den Film ja schon gesehen.. Und war ganz froh über die Ablenkung 😉 )