{"id":683,"date":"2011-09-05T15:30:24","date_gmt":"2011-09-05T13:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/develi.ch\/wordpress\/?p=683"},"modified":"2011-09-05T15:30:24","modified_gmt":"2011-09-05T13:30:24","slug":"schweizer-kinder-mussen-turkisch-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/develi.ch\/?p=683","title":{"rendered":"Schweizer Kinder m\u00fcssen T\u00fcrkisch lernen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/develi.ch\/wordpress\/?attachment_id=684\" rel=\"attachment wp-att-684\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-684\" title=\"trksch\" alt=\"\" src=\"https:\/\/develi.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/unbenannt.jpg\" width=\"384\" height=\"529\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als ich am Samstag den Denkanstoss-Artikel &#8222;Schweizer Kinder m\u00fcssen T\u00fcrkisch lernen&#8220; gelesen habe, musste ich doch ein paar Mal schwer schlucken. Ich verstehe nicht wirklich, wieso unsere Kinder eine weitere Fremdsprache (nebst Franz\u00f6sisch, Englisch und ev Italienisch)\u00a0im eigenen Land lernen sollten, um sich in der Klasse integrieren zu k\u00f6nnen. Weil sie, laut dem Artikel, ansonsten ev &#8222;auf dem Schulhof geplagt werden&#8220; weil die t\u00fcrkischsprechenden Kindern IN DER SCHWEIZ ein Problem mit den mundartsprechenden Knirpsen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>BITTE????<\/p>\n<p>Sind wir schon so weit, das wir nun uns anpassen m\u00fcssen&#8230;<\/p>\n<p>Mir ist bewusst, diese Fragen h\u00f6ren sich sehr ausl\u00e4nderfeindlich an.. Ist es den Rassistisch, sich Gedanken dar\u00fcber zu machen, wieso die Kinder und Jugendliche von heute schon jetzt keinen &#8222;normalen&#8220; Dialekt mehr sprechen und wie unfair es ist, uns zu predigen, das WIR UNS IN UNSEREM EIGENEN LAND anzupassen h\u00e4tte, obwohl andere hierher kommen und hier sein m\u00f6chten und sich nicht anpassen wollen. Wenn ja, tut es mir nur ein kleines St\u00fcck leid.. Genau so viel, wie sich &#8222;die Anderen&#8220; Gedanken \u00fcber unsere Situation machen..<\/p>\n<p>Herr Lei, welcher auch den erw\u00e4hnten Artikel geschriben hat, hat einen sch\u00f6nen Text aus diversen Zitaten, anderen Reden etc zusammengestellt, welcher ich hier gerne einfach mal zum lesen geben m\u00f6chte:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Dies ist eine angepasste und erg\u00e4nzte Version einer Rede, welche der fr\u00fchere australische Premier John Howard anl\u00e4sslich der Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate gehalten haben soll, erg\u00e4nzt unter anderem durch eigene Worte sowie Zitate von Thilo Sarazzin, Angela Merkel, Jan Fleischhauer und dem t\u00fcrkischen Staatspr\u00e4sidenten Abdullah G\u00fcl. Es ist ein Aufruf an die Einwanderer, sich anzupassen \u2013 oder das Land zu verlassen.<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Nutzt Eure Chancen!<br \/>\n<\/strong>Viele Ausl\u00e4nder fordern mehr Integration durch die Schweizer. Nun, ich kann mir kaum ein Land vorstellen, das einem Ausl\u00e4nder mehr Integrationsm\u00f6glichkeiten und mehr Lebenschancen bietet als die Schweiz. Ihr erhaltet vom Kindergarten bis zur Doktorarbeit fast kostenlose Ausbildung, kostenlose oder sehr preiswerte Sprachkurse, gesundheitliche Vollversorgung und, wenn ihr euch etwas M\u00fche gebt, auch Arbeit. Man muss die ausgestreckte Hand nur ergreifen und schon ist man Teil der Gesellschaft. Ihr habt euer Land verlassen, weil ihr hier eine bessere Zukunft sucht. Ihr k\u00f6nnt Vertrauen haben zu diesem Land. Wir geben euch alle M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seid strebsam!<strong><em><br \/>\n<\/em><\/strong><\/strong>Tats\u00e4chlich ist die Schweiz eines der fremdenfreundlichsten L\u00e4nder der Welt. Wir haben uns entschlossen, bei der Vergabe von Sozialleistungen grossz\u00fcgig dar\u00fcber hinwegzusehen, ob einer hier geboren ist oder nicht. Schon der Status \u00abgeduldet\u00bb ist mit Rechten verbunden, die andernorts erst die Staatsb\u00fcrgerschaft oder eine lange Arbeitshistorie mit sich bringt. Ist es da vermessen, zu erwarten, dass diese Grossz\u00fcgigkeit mit besonderem Ehrgeiz belohnt wird, dass Menschen, die das Wagnis eingehen, ihr Heil in der Fremde zu suchen, besonders einfallsreich und strebsam sind? Nein. Und dennoch: Wir lassen uns einreden, wir seien fremdenfeindlich und d\u00fcrften euch daher nicht so klar sagen, was wir von euch erwarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><strong><strong>Integriert Euch!<br \/>\n<\/strong><\/strong><\/strong>Aber: Als Ausl\u00e4nder in einem fremden Land werdet ihr nicht integriert, sondern ihr m\u00fcsst euch integrieren. Integration ist eine Leistung dessen, der hierher kommt. Das gilt f\u00fcr euch und eure Kinder. Wenn ihr in der Schweiz leben, wenn ihr hier Kinder aufziehen wollt, dann erwarten wir auch, dass ihr diesen Kindern unsere Werte und unsere Kultur beibringt. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt und f\u00fcr die Ausbildung seiner Kinder nicht vern\u00fcnftig sorgt. Wenn ihr euch nicht in dieses Land einf\u00fcgen wollt <em>\u2026 <\/em>so versucht es anderswo!<em> <\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Lernt unsere Sprache!<br \/>\n<\/strong>Wir k\u00f6nnen es nicht verstehen, wenn ihr trotz teils jahrelanger Anwesenheit unsere Sprache nicht sprechen wollt. Ist das nicht eine Geringsch\u00e4tzung des Landes \u2013 das bereit ist, euch alles zu geben, wenn ihr nur wollt \u2013 und seiner Kultur? Unsere Kultur ist \u00fcber Jahrhunderte gewachsen, gepr\u00e4gt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Frauen und M\u00e4nnern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen Deutsch, Italienisch und Franz\u00f6sisch, nicht Serbisch, T\u00fcrkisch, Rum\u00e4nisch oder andere Sprachen. Ihr habt daher keinen Anspruch darauf, dass wir eure Sprache lernen. Nur wenn ihr euch mit uns verst\u00e4ndigen k\u00f6nnt, und zwar fliessend und ohne Akzent, k\u00f6nnt ihr Teil unserer Gesellschaft werden. Deswegen, wenn ihr Teil unseres Landes werden wollt \u2026 lernt unsere Sprache!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><strong>Respektiert unsere Demokratie!<br \/>\n<\/strong><\/strong>Die Schweizer haben in Jahrhunderten dieses Land aufgebaut. Mit Mut, Gl\u00fcck, Schweiss, Blut und Tr\u00e4nen haben unsere Vorfahren uns ein reiches, freies und gl\u00fcckliches Land hinterlassen, ein so sch\u00f6nes Land, dass sich j\u00e4hrlich Hunderttausende von euch hier niederlassen wollen. Zu Recht sind wir auch stolz auf unsere direkte Demokratie, die einzigartigen Volksrechte. Bei uns bestimmt der B\u00fcrger, ob er Waffen tragen will, welche religi\u00f6sen Bauwerke gebaut werden und wer das Land verlassen muss, wenn er Gewalt gegen seine Einwohner ver\u00fcbt hat. Und der B\u00fcrger bestimmt, wen er in den Kreis der B\u00fcrger aufnehmen will. Wenn ihr das nicht ohne wenn und aber akzeptieren wollt, dann seid ihr frei, eure B\u00fcrgerrechte in einem Land eurer Wahl auszu\u00fcben. Ich habe es satt, dass unser Land sich st\u00e4ndig Sorgen machen muss, ob es einige Individuen oder deren Land beleidigt. Wenn ihr also glaubt, ihr w\u00fcrdet hier diskriminiert <em>\u2026 <\/em>dann sucht euch ein Land wo ihr zufriedener seid!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><strong>Anstand<br \/>\n<\/strong><\/strong>Unser Land ist arm. Keine Bodensch\u00e4tze, keine fruchtbaren riesigen Ackerfl\u00e4chen, kein Meer schenkt uns Wohlstand und Sicherheit. Der Erfolg unseres Landes besteht deshalb darin, dass der \u00fcberwiegende Teil seiner Bewohner fleissig, sparsam und anst\u00e4ndig ist. Jeder hat f\u00fcr sich selbst zu sorgen. Und nur wenn es gar nicht mehr anders geht, bitten wir um Unterst\u00fctzung, eine Unterst\u00fctzung die auch gerne gew\u00e4hrt wird, wenn wir wissen, dass sie notwendig ist. Und weil das so ist, gibt es noch weniger als irgendwo sonst einen Grund, zu stehlen, zu betr\u00fcgen oder auf sonstige Art das Gesetz zu brechen. Wenn ihr also nur in unser Land kommt, um Unterst\u00fctzung zu ergattern, wenn ihr unsere Sozialwerke missbraucht, unsere Lehrer verspottet und unsere Gef\u00e4ngnisse f\u00fcllt, so ist es nur recht und billig, dass wir sagen: Das wollen wir nicht, ihr m\u00fcsst gehen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><strong><strong>Akzeptiert unseren Glauben!<br \/>\n<\/strong><\/strong><\/strong>Die meisten Schweizer glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Fl\u00fcgel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein \u2013 es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und M\u00e4nner, mit christlichen Prinzipien, haben dieses Land aufgebaut. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den W\u00e4nden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Und wenn wir in der Schweiz nicht mehr \u00abGr\u00fcess Gott\u00bb sagen d\u00fcrfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses \u00abGr\u00fcess Gott\u00bb nicht gef\u00e4llt, der muss es nicht sagen, aber wen es st\u00f6rt, dass Schweizer untereinander \u00abGr\u00fcess Gott\u00bb sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil unserer Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil, und wir r\u00e4umen euch jede M\u00f6glichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu geniessen und zu teilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><strong><strong>Akzeptiert das Land, oder verlasst es!<br \/>\n<\/strong><\/strong><\/strong>Aber wenn ihr euch st\u00e4ndig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch, einen weiteren Vorteil unserer grossartigen schweizerischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: Dem Recht, das Land zu verlassen! Wenn ihr hier nicht gl\u00fccklich seid, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten, hier sein zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><strong>Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat. Akzeptiert es, oder verlasst das Land.<\/strong><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.hermann-lei.ch\/?Herzlich_willkommen%21::26.2.2011_Einwanderer%2C_nicht_Schweizer_m%FCssen_sich_anpassen\">http:\/\/www.hermann-lei.ch\/?Herzlich_willkommen%21::26.2.2011_Einwanderer%2C_nicht_Schweizer_m%FCssen_sich_anpassen<\/a><\/p>\n<p>Ich weis das es Leute gibt, die hier sein wollen und sich auch alle M\u00fche geben, sich zu integrieren. Leider z\u00e4hlen hier die Integrierten nicht, denn in den Medien stehen nur &#8222;b\u00f6se Taten&#8220;.. Und f\u00fcr mich als Schweizerin bleibt ein Gef\u00fchl der Entfremdung im eigenen Land, den obwohl der nicht-integrierte Teil ev gar nicht so gross ist, er ist vorhanden. Und das Gef\u00fchl von Befall und Krankheit, welche alles zerfrisst was noch f\u00fcr unser eigenes Land steht, schmeckt bitter auf der Zunge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Anmerkung von mir selber:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Dieser Artikel ist nicht pers\u00f6nlich zu nehmen, sondern darf gerne als Denkanstoss oder auch als Diskussionsplattform genutzt werden, solange die Beitr\u00e4ge sachlich bleiben. Da ich mich meistens aus politischen Diskussionen fern halte, ist dies auch eher einer der seltenen Politik-Beitr\u00e4ge auf develi.ch<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich am Samstag den Denkanstoss-Artikel &#8222;Schweizer Kinder m\u00fcssen T\u00fcrkisch lernen&#8220; gelesen habe, musste ich doch ein paar Mal schwer schlucken. 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